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Sonntag, 12. Juni 2011

Keine Werbung für die Bundeswehr!

"Das Töten von Menschen zu erlernen war nie eine 'normale' Berufsausbildung"

An die S-Bahn Berlin GmbH…

Das Berliner Bündnis „Schule ohne Militär“ und Aktion Freiheit statt Angst e.V. haben mit Erschrecken festgestellt, dass in der Berliner S- und U-Bahn für eine „Karriere“ bei der Bundeswehr Werbung gemacht wird. Dabei wird auch noch der Spruch „Zukunft gestalten“ in den Vordergrund gestellt.

Welche Zukunft ist hier gemeint?

Handelt es sich um die statistisch gesehen verkürzte Zukunft des Bewerbers, der bei der Bundeswehr die Möglichkeit erhält früher zu sterben oder verstümmelt zu werden?

Oder ist es die Zukunft der Bewohner ferner Länder, die wir, wie in Kunduz, durch Bombardierungen verkürzen? …

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Freitag, 10. Juni 2011

Die letzte Gefangene Birgit Hogefeld kommt frei!


Seit 18 Jahren sitzt sie im Gefängnis - jetzt kommt sie frei: Die frühere RAF-Terroristin Birgit Hogefeld wird aus dem Gefängnis entlassen. Der Rest ihrer lebenslangen Strafe wegen mehrfachen Mordes wird zur Bewährung ausgesetzt....

"Die einfache Übertragung der Analysen und Theorien von Guerillabewegungen aus Lateinamerika auf die Realität hier war ein Fehler." ~ Birgit Hogefeld

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WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG?

Eine Studie über die "Psychologie des Tötens" von Rudolf Sponsel


Definition
Töten heißt die Handlung, die Lebendigem das Leben oder seiner Umwelt die Lebensbedingungen nimmt.
Jede Heimtücke, jede mörderische Falle, jedes chancenlose Killen aus sicherer Entfernung, jede Entmenschlichung und Verrohung, jede Perversion kann in Kriegszeiten zu Orden, Ruhm und Ehre führen. Die Atombombenflugzeuge wurden von christlichen Pfarrern gesegnet.
Der Mensch tötet aus Macht und Dominanzstreben, aus Aggressivität, Hass und Gier, ja sogar aus Langeweile und Neugier. Der Mensch tötet, weil er verletzen, unterdrücken, ausbeuten und Vorteile haben will. Und der Mensch tötet im Auftrag und im Namen Gottes, des Staates, des Rechtes (Todesstrafe), im Namen der Ethik und Moral ("gerechte und gute Kriege"), der Ehre und aus Mitleid, wenn er seinem Haustier den Gnadentod gönnt, um ihm Qual und Schmerzen beim Sterben zu ersparen, wobei die pseudo- christliche Kultur einem solchen Gnadentod für den Menschen nicht zustimmen kann.
von Rudolf Sponsel, Erlangen

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Ein Beispiel:

 Weiterlesen unter dem Titel: „Mein Hut der hat vier Ecken“

 
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